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Bullet Journaling – Enter Ordnung

Für manche Kämpfe im Alltag gibt es schon seit Ewigkeiten bekannte und etablierte Gegenmittel: Das Ungetüm an Terminen und Meetings löst man mit seinen Kalender, für die immer wachsenden To-Do-Listen hat man seinen Notizblock, Ideen und Erinnerungen, die einem gefallen bleiben hoffentlich im Gedächtnis, und für die Selbstentwicklung hat man… naja wenn überhaupt Freunde oder Familie. Was wäre aber, wenn man all diese Dinge an einem bedürfnisangepassten, strukturieren Ort sammeln könnte? Und was wäre, wenn man dazu an diesem Ort bemerkenswerte Sprünge in der persönlichen Entwicklung, der Gewohnheitsveränderung und der allgemeinen Übersicht im Leben machen könnte? Diese Frage stellte sich US-amerikanischer Designer Ryder Carroll, woraufhin er das Konzept des Bullet Journaling entwickelte – ein System der individuellen Organisation.

Dieser Artikel soll Aufschluss über dieses scheinbar utopische Allheilmittel geben. Aber zu aller erst muss geklärt werden was dieser Begriff „Bullet Journaling“ bedeutet…

Bullet Journaling – zurück an die lexikalischen Wurzeln

bullet (point) – [EN]: Aufzählungszeichen, Auflistungspunkt
journaling – [EN]: das Schreiben eines Journals, Tagebuchs, Protokolls, Magazins

Gemäß dem Begriff ist Bullet Journaling also das Schreiben eines Tagebuchs oder Protokolls in Form von Spiegelstrichen. Obwohl das nicht ganz falsch ist, muss man sagen, dass Bullet Journaling um einiges persönlicher als ein Protokoll oder ein Magazin, und strukturierter als ein Tagebuch ist. 

Auf das Wesentliche gekürzt ist ein Bullet Journal eine Art selbsterstellter Kalender mit zusätzlichen Produktivitäts- und Entwicklungsbereichen. Diese festgelegten Zusätze sind das Unterscheidungsmerkmal eines Bullet Journals von konventionellen Kalendern sowie zufällig und spontan formulierten Tagebucheinträgen. Sie ermöglichen dem Bullet Journal so individuell und persönlich wie ein Tagebuch zu sein und gleichzeitig die Ordnung und Struktur eines Kalenders oder Protokolls beizubehalten.

Glücklicher durch den Alltag mit einem Bullet Journal

Mit dem Bullet Journal schafft man Balance und Übersicht im Leben, sei es bei Terminen, Zielen, Wünschen, Ideen oder Emotionen. Wissenschaftler sind sich einig, dass gezieltes Schreiben in Form eines Tagebuchs oder Bullet Journals glücklicher und gesünder macht. Die Royal College of Psychiatrists belegte mehrfach, dass expressives Schreiben mittel und langfristig erhebliche gesundheitliche Vorteile für das Immunsystem sowie den psychischen Zustand des Schreibers hat. Bullet Journaling hilft bewusster zu werden über warum man Dinge tut, was man erzielen will und wie man dahin kommt; gleichzeitig unterstützt es diese Vorsätze durch die geschaffene Übersicht und Ordnung zu erreichen. Durch das Führen eines Bullet Journals lebt man also ein vorsätzliches, zielgerichtetes Leben, in dem man zufrieden und bewusst durch den Alltag geht. 

Bullet Journaling versus Tagebuch

Wie schon angedeutet, gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Tagebuch und Bullet Journal.

Das Tagebuch setzt seinen Fokus auf Vergangenes, Erlebtes und die dabei empfundenen Emotionen – mehr dazu in unseren Tagebuchartikeln. 

Bullet Journaling hingegen widmet sich eher der Zukunft, der Planung und neuen Ideen. 

Das Tagebuch ist in seinem Inhalt ungebunden und in seiner Ordnung minimal strukturiert, um Gedanken und Emotionen freien Lauf zu lassen. Bullet Journals hingegen sind insgesamt klarer gegliedert und folgen einer festgelegten Struktur. Welche diese allerdings ist und welchen Inhalt man festhält, kann frei variiert werden.

Das Ziel beim Tagebuchschreiben ist meist das freie Reflektieren über empfundene Gefühle und Erlebtes. Es dient als Ort emotionale Lasten abzulegen und dadurch ein zufriedeneres Leben zu führen. Bullet Journaling beabsichtigt ebenfalls ein stärken der mentalen Gesundheit, allerdings durch die Erhöhung der Produktivität und des Nachverfolgens von Gewohnheiten, Terminen und anderen individuellen Aspekten.

Tagebuch-vs-Bullet-Journaling
Tagebuch-vs-Bullet-Journaling

Ist ein Bullet Journal nicht einfach ein Kalender?

Ja, aber er ist noch viel mehr! 

Ein Kalender ist ein vorgedrucktes Büchlein, welches dem Ordnen von Terminen, Tagesabläufen und Geburtstagen dient. Bullet Journals werden hingegen von Grund auf vom Schreiber konzipiert, erstellt, gestalten und modifiziert. Sie können daher genau das sein, was der Schreiber in seinem Alltag benötigt und sich prompt an die veränderlichen Gegebenheiten des Lebens anpassen. Das Layout von Jahres-, Monats-, Wochen-, und Tagesübersicht liegt ganz in der Hand des Schreibers. Zudem können noch viele weitere Elemente in das Bullet Journal hinzugefügt werden, dazu später mehr. 

Kalender-vs-Bullet-Journaling
Kalender-vs-Bullet-Journaling

Bullet Journaling nach Ryder Caroll

Die ursprüngliche Idee des Bullet Journaling lässt sich auf Ryder Caroll, einem in New York lebenden Digital Marketing Designer, der früh in seinem Leben mit einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom diagnostiziert wurde, zurückführen. Seine Krankheit erschwerte ihm Ordnung zu schaffen und sich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Über die Jahre versuchte er diverse Methoden der Organisation aus, welche ihn allerdings nie ganz zufriedenstellten. Infolgedessen begann er seine eigene Methode zu entwickeln, die nach viel Experimentieren und Ausprobieren in die ursprüngliche Version des Bullet Journaling geformt wurde. Seine Leitidee war eine alternative Methode der Ordnung und Produktivität zu schaffen, die äußerst übersichtlich, einfach und doch bedürfnisorientiert ist. Innerhalb der allgemeinen Bullet Journaling Idee hatte er zudem viele Zusatzelemente, die sein System über andere Formen von Journaling stellte. Dazu gehörten der Key und Rapid-Logging, die heute von vielen Bullet Journal Schreibern genutzt werden.

Seine Methode veröffentlichte Caroll 2013 das erste Mal auf seiner Webseite und später in einem Buch „The Bullet Journal Method“, welches schnell zum internationalen Bestseller wurde. Durch das Kernelement der bedürfnisorientierten Produktivität übernahmen viele seine Methode und passten sie an ihren individuellen Lebensstil an, weshalb es heutzutage unzählige Formen von Bullet Journaling gibt.

Bullet-Journaling-nach-Ryer-Carroll
Bullet-Journaling-nach-Ryer-Carroll

Rapid-Logging

Die Rapid-Logging Methode ist nach Carroll die Sprache des Bullet Journals. Sie strukturiert durch festgelegte Symbole – dem Key, sowie kurzen aufschlussreichen Sätzen – den Bullets, Notiertes zu einer erstaunlich übersichtlichen Ordnung. Hinzu kommen weitere Elemente wie Signifiers oder Nesting, die der Grundstruktur etwas Tiefe verleihen, sodass man für alles gerüstet ist. 

Bullet Journaling ohne Kreativität – möglich?

Während es sicher nicht schadet ein sehr kreativer Mensch zu sein, wenn man Bullet Journals führt, ist es auf keinen Fall ein Muss. Das Bullet Journal soll den Schreiber repräsentieren und seinen Bedürfnissen entsprechen. Wenn man also keine Regenbogenfarben, Kalligraphie oder Ästhetik im Blut hat kann man trotzdem problemlos ein Bullet Journal führen. 

Und so beginnt die Ordnung

Für einige der Folgenden Ideen und Prozesse haben wir Ratschläge und Empfehlungen von Maximiliane Oppl bekommen, die den wunderschönen Blog omaxane.com rund um das Thema Bullet Journaling führt. 

Sobald man sich ein schönes Notizbuch und passende Schreibgeräte ausgesucht hat, kann man mit dem Erstellen seines Bullet Journals beginnen. Für das erste Mal sollte man sich viel Zeit lassen. Gute zwei Stunden braucht Maxi (@omaxane), wenn sie in einem leeren Notizbuch die ersten Seiten ihres Bullet Journals gestaltet. 

Als erstes sollte man mit einem neuen Notizbuch einen Pen-Test durchführen; also eine kleine Probe mit den Stiften machen, die man gerne für das Bullet Journal benutzen möchte. Hierfür bietet es sich an auf der letzten Seite ein wenig zu experimentieren, sodass man beim eigentlichen Gestalten nicht von einem komischen Schriftbild der Tinte überrascht wird. 

Sobald man mit der Stiftauswahl zufrieden ist kann man loslegen. Maxi (@omaxane) hält sich gerne die erste Seite für inspirative Zitate oder schöne Zeichnungen frei. Schließlich sieht man jedes Mal beim Öffnen des Bullet Journals die erste Seite…

Bullet-Journaling
Bullet-Journaling

Content is Key!

Danach kommen zwei Elemente, die Teil jedes Bullet Journals sind: Das Inhaltsverzeichnis und der sogenannte Key. Das Inhaltsverzeichnis kann äußerst hilfreich für die spätere Übersicht sein und wird ad hoc erweitert, wenn neue Elemente in das Bullet Journal kommen. Das Inhaltsverzeichnis wird am Anfang daher relativ leer sein. Trotzdem kann es von Vorteil sein sich im Vorhinein klarzumachen mit welchen Elementen, Trackern und Listen man sein Bullet Journal füllen möchte. Mehr dazu später. Alternativ kann man das Inhaltsverzeichnis auch ans Ende des Notizbuches setzten. 

Der Key ist, wie der Name andeutet, ein Schlüsselelement jedes Bullet Journals. Allerdings wäre die akkurate Übersetzung aus dem Englischen für Key in diesem Fall eher Legende. Der Key ist eine selbsterstellte Legende in welcher Symbolen und Aufzählungszeichen eine Bedeutung oder Funktion zugeschrieben wird. Bei Maxi (@omaxane) werden Termine mit Kreisen, Aufgaben mit Vierecken, Geburtstage mit Dreiecken und Notizen mit Spiegelstrichen gekennzeichnet. Diese Grundelemente können zusätzlich modifiziert werden, um Aktionen oder Veränderungen zu kennzeichnen. Bei Maxi kommt zum Beispiel ein Kreuz durch den Kreis, wenn der Termin ausfällt und ein Pfeil, wenn er verschoben wird. Sobald der Termin vorbei ist füllt sie den Kreis aus.

Da der Key eine solche Schlüsselrolle spielt ist es wichtig, dass er sehr an die Bedürfnisse und den Nutzen des Schreibers angepasst ist. Es ist daher sinnvoll sich ein paar Gedanken im Voraus zu machen. Welche Dinge möchte ich festhalten? Wie häufig muss ich diese aufschreiben? Inwiefern sind sie veränderlich? Dann kann man einen individuellen, bedürfnisangepassten Key erstellen. Dabei kann man sich für Beispiele immer auf Ryder Carolls Ursprungs-Key oder Maxis abgewandelte Version beziehen.   

Future Log – Ein Blick in die Zukunft

Als nächstes kann man mit dem Gestalten eines sogenannten Future Logs beginnen. Dieses ist ein Raster, eine Liste oder Tabelle, mit welcher man sich  je nach Bedürfnis Übersicht über das Jahr, den Monat, die Woche und den Tag schaffen kann.  Hier gibt es die größten Überschneidungen mit einem herkömmlichen Kalender, in welchem man im Gegensatz zum Bullet Journal wenig über Gestaltung und Layout entscheiden kann. Im Laufe der Zeit wird man beim Bullet Journaling auch Systeme und Arbeitsweisen für sich entdecken, die optimal an individuelle Situationen angepasst sind. Auch Maxi (@omaxane) hat einige Zeit gebraucht, bis sie ihr eigenes Bullet Journaling System entwickelt hat. Aber darin liegt ja auch ein großer Teil des Spaßes.

Tracker, Listen und was sonst alles in ein Bullet Journal kann

Neben dem kalendarischen Teil gibt es natürlich auch den hoch variablen Teil des Bullet Journals. Dieser kann aus den verschiedensten Elementen bestehen, die keinerlei Regeln untertan sind. Bei vielen Bullet Journal Schreibern sind zum Beispiel Tracker und Listen sehr beliebt, die nicht selten der persönlichen Entwicklung dienen.

Bullet-Journaling-Tracker
Bullet-Journaling-Tracker

Tracker

Tracker sind eine freie Form bestimmte Dinge im Alltag festzuhalten. Sie dienen der Erinnerung, der Orientierung aber auch der persönlichen Entwicklung. Man kann beispielsweise das Wetter oder seine eigene Stimmung für einen Monat lang täglich nachverfolgen. Ebenso kann es interessant sein festzuhalten welche Musik man wann hört oder welche Serien man wann schaut. Für persönlichen Fortschritt sind Habit Tracker sehr beliebt. Mit ihnen kann man alles von geschlafenen Stunden, über gejoggte Kilometer bis hin zu eingenommenen Kalorien täglich festhalten. Genauso kann man aber auch Gewöhnliches aus dem Alltag notieren. Bei Maxi (@omaxane) gehören hier zum Beispiel der Waschtag, der Work-Sleep-Cycle und Me-Time dazu. Bei der Gestaltung der Tracker kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Genauso kann man auf wöchentlicher, monatlicher oder jährlicher Ebene Tracker hinzufügen, weglassen oder modifizieren. Das ist ein großer Vorteil des Bullet Journalings.

Listen

Manche Dinge aus dem Alltag lassen sich besser in Listenform notieren. Sei es die tägliche Routine, eine Packliste für die anstehende Reise, oder Filme, die man bei Gelegenheit anschauen möchte. Eine der beliebtesten Listen ist die weltberühmte „Bucket List“, die alles was man in seinem Leben erleben oder unternehmen möchte auflistet. Bungee-Jumping, Tiefseetauchen oder Machu Picchu besichtigen. Solche Ziele sollte man festhalten, um sie im schnelllebigen Alltag nicht aus den Augen zu verlieren.

Challenges & Miniprojekte

Viele Bullet Journal Schreiber haben wöchentliche oder monatliche Challenges und Mini-Projekte, durch welche das Bullet Journaling nie langweilig wird. 

Häufig findet man „One-Word-a-Day“ Challenges, bei welchen jeden Tag ein neues Wort gelernt wird. Andere wiederum notieren sich ein Wort, das sie für diesen Tag begleiten soll. Genauso gibt es im Fitnessbereich die „Max-a-Day“ Challenge bei der man für einen Monat täglich seinen Körper sportlich ans Limit treibt und notiert wie viele Wiederholungen man von bestimmten Übungen geschafft hat. An Tag 9 sind es vielleicht 34 Liegestützen, an Tag 27 dann vielleicht schon 64. Auch hier sind die leeren Seiten des Bullet Journals ein Spielfeld der Kreativität.

Lettering im Bullet Journal

Wenn man gerne schreibt und ein wenig Kunst im Blut hat, kann man sich im Bullet Journal beim sogenannten Lettering austoben. Lettering ist die Kunst Buchstaben und Worte in einer wunderschönen, kalligraphischen, kreativen Form auf das Papier zu bringen und ist besonders für Freunde der Schreibwaren und des Schreibens ein sehr interessanter und oft therapeutischer Teil des Bullet Journalings.

Bullet-Journaling-Handlettering
Bullet-Journaling-Handlettering

Vorgedruckte Bullet Journals

Einige Unternehmen versuchen mit vorbereiteten und vorgedruckten Journals das Schreiben zu erleichtern und allen, die keine Zeit oder Lust auf die Eigengestaltung haben Journaling zu ermöglichen. Der Vorteil vorgedruckter Bullet Journals ist aber gleichzeitig ihr größter Nachteil. Durch das Vorpräparierte verliert das Journal für manche seine Bedürfnisorientierung und auch einen Teil der Individualität. Außerdem wiederholen sich Fragen und Themen im vorgedruckten Journal immer wieder, sodass das Schreiben schnell stumpfsinnig werden kann. Für manche ist ein solches Journal aber genau das richtige, da man sich weniger um die Fragestellungen kümmern muss und sich eher auf die Antworten konzentrieren kann. 

KLARHEIT ist eines dieser vorbereiteten Bullet Journals, welches genau wie klassisches Bullet Journaling hilft Aufgaben und Termine zu priorisieren, Gedanken und Ideen festzuhalten und eine grundlegende Ordnung in den Alltag zu bringen. KLARHEIT hat einen Kalenderteil mit undatierten Wochen sowie einen integrierten Coachingteil, der die Selbstreflexion durch Übungen und Aufgaben unterstützt. Außerdem kommen noch Elemente wie Monatsreviews und Minireflexionsübungen hinzu, die ein wenig Abwechslung ins Journaling bringen.

Bullet-Journaling-KLARHEIT
Bullet-Journaling-KLARHEIT

Bullet Journaling – Werkzeuge unserer Wahl

Beim Bullet Journaling spielen Schreibgeräte eine essentielle Rolle. Sie versichern ein zuverlässiges Schreiberlebnis, sind aber genauso für den Spaß und die Freunde am Schreiben zuständig. Daher ist es wichtig, dass man den perfekten Begleiter für seinen Alltag und das Bullet Journaling findet. 

Wenn das Schreibgerät noch fehlt, haben wir hier neben unserem Schreibgerätekonfigurator noch ein paar ausgewählte Empfehlungen:

Bullet Journal Füller

Bullet Journal Tintenroller

Bullet Journal Kugelschreiber

#StartWriting mit deinem Bullet Journal

Bullet Journaling ist genau das, was man in seinem Leben für Übersicht und Ordnung braucht.

Man kann es immer an seine Bedürfnisse, seinen Stil und seine Wünsche anpassen. Durch die unendlichen kreativen Freiheiten wird das Bullet Journal auch stets an neue Lebenssituationen und Umstände angepasst. Genauso können immer wieder neue kreative Elemente hinzukommen, sodass Bullet Journaling immer spannend bleibt.

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